Außerirdische Lebensformen, der Mensch und seine Biologie, Gehirn und Wahrnehmung, Krankheitserreger und Biotechnologie - Faszinierendes aus allen Bereichen des Lebens.
Wenn es noch einen Ort auf der Erde gibt, der Geheimnisse verbirgt, dann sind es die Ozeane und so ist es auch kein Wunder, dass sie auch in den Fokus der Medizin und Pharmaforschung geraten.
Unser Ich ist für uns so selbstverständlich, dass wir kaum einen Gedanken daran verschwenden, doch viele andere Tiere scheinen sehr gut ohne auszukommen. Letztendlich muss das Ichbewusstsein ein geistiges Konstrukt sein.
Obwohl unser Gehirn nur aus einem Haufen Zellen besteht, ermöglicht es uns nicht nur Informationen zu verarbeiten und darauf zu reagieren, sondern schafft sogar ein Bewusstsein von dieser Außenwelt und die Fähigkeit, über das Denken selbst nachzudenken.
Synthetische Biologie umfasst zwei Bereiche: zum Einen den Entwurf neuer biologischer Bestandteile und Systeme und zum Anderen die Modifikation bestehender Systeme für neue Einsatzzwecke.
Können außerirdischen Krankheitserreger für den Menschen und seine Umwelt wirklich gefährlich werden?
Timothy Learys Idee war, eine Beschreibung für die Funktionsweise des Verstands zu finden, die zum damals aufkeimenden Informationszeitalter passte.
Im Alltag fällt uns nur selten auf, was für ein faszinierendes Tier der Mensch ist. Unsere nächsten Verwandten, die Menschenaffen leben nicht in Städten und sind noch nicht zum Mond geflogen.
Die Breite der Möglichkeiten, in denen Leben auf der Erde vorkommt, macht es schwierig, den Begriff Leben selbst eindeutig zu definieren. Letztendlich kann Leben deshalb nur als eine Kombination mehrerer Merkmale aufgefasst werden.
Denkt man an Evolution, stellt man sich oft einen mehr oder weniger geraden Weg vom Einfachen zum Komplexen vor. Doch manchmal macht die Evolution auch einen Schritt zur Seite und es werden Gene zwischen unterschiedlichen Arten ausgetauscht.
Die Bewegungen von Schwärmen sind faszinierend, dabei sind die Regeln die dieses komplexe Verhalten hervorrufen oft sehr einfach.
Wir sind nicht allen. Auch bei Tieren kann Intelligenz nachgewiesen werden, sie ist nur anders ausgeprägt.
Das Leben entwickelt sich, es passt sich seiner Umwelt an oder bildet Merkmale aus, die seine Konkurrenzfähigkeit verbessern. Aber Evolution ist kein gerichteter Prozess und sie ist auch nicht immer zum Nutzen einer Spezies.
Das Gehirn ist ein faszinierendes Organ, das sehr empfindlich auf Verletzungen reagiert, aber es ist auch in der Lage, sich zu regenerieren und umzuformen, eine Fähigkeit, die lange Zeit unterschätzt wurde.
Es gibt keinen Ort im Gehirn, dem man eindeutig den Ort des Bewusstsein zuschreiben könnte, statt dessen sieht es so aus als entstünde Bewusstsein aus der Zusammenarbeit aller Gehirnregionen.
Was wir sehen wird von unserer Wahrnehmung für uns ausgewählt, dies geschieht auf Grund der Relevanz des jeweiligen Reizes für unsere gegenwärtige Situation und verbindet gleichzeitig die einzelnen Merkmale eines Reizes zu einer Einheit.
Über die Frage, warum Außerirdische in SF oft sehr menschenähnlich sind, und welche Ursachen es geben könnte, dass sie sie parallel zu uns entwickelt haben.
Jedes Jahr aufs Neue beglücken uns die Wissenschaftsredaktionen mit der Berechnung der Reisegeschwindigkeit des Weihnachtsmanns (bzw. Santa Claus, denn in der Regel bezieht man sich auf die US-amerikanische Version) und dem Gewicht seines Schlittens.