Biologie

Außerirdische Lebensformen, der Mensch und seine Biologie, Gehirn und Wahrnehmung, Krankheitserreger und Biotechnologie - Faszinierendes aus allen Bereichen des Lebens.

Marine Medizin (Corona 219, 06.05.2009)

Wenn es noch einen Ort auf der Erde gibt, der Geheimnisse verbirgt, dann sind es die Ozeane und so ist es auch kein Wunder, dass sie auch in den Fokus der Medizin und Pharmaforschung geraten.

Was Denkt ist Ich (Teil 2) (Corona 215, 08.04.2009)

Unser Ich ist für uns so selbstverständlich, dass wir kaum einen Gedanken daran verschwenden, doch viele andere Tiere scheinen sehr gut ohne auszukommen. Letztendlich muss das Ichbewusstsein ein geistiges Konstrukt sein.

Was Denkt ist Ich (Teil 1) (Corona 213, 04.03.2009)

Obwohl unser Gehirn nur aus einem Haufen Zellen besteht, ermöglicht es uns nicht nur Informationen zu verarbeiten und darauf zu reagieren, sondern schafft sogar ein Bewusstsein von dieser Außenwelt und die Fähigkeit, über das Denken selbst nachzudenken.

Biobricks - Synthetische Biologie (Corona 201, 14.05.2008)

Synthetische Biologie umfasst zwei Bereiche: zum Einen den Entwurf neuer biologischer Bestandteile und Systeme und zum Anderen die Modifikation bestehender Systeme für neue Einsatzzwecke.

Außerirdische Krankheitserreger (Corona 195, 13.02.2008)

Können außerirdischen Krankheitserreger für den Menschen und seine Umwelt wirklich gefährlich werden?

Info-Psychologie (Corona 193, 05.12.2007)

Timothy Learys Idee war, eine Beschreibung für die Funktionsweise des Verstands zu finden, die zum damals aufkeimenden Informationszeitalter passte.

Der Mensch (Corona 189, 10.10.2007)

Im Alltag fällt uns nur selten auf, was für ein faszinierendes Tier der Mensch ist. Unsere nächsten Verwandten, die Menschenaffen leben nicht in Städten und sind noch nicht zum Mond geflogen.

Lebensformen (Corona 173, 01.11.2006)

Die Breite der Möglichkeiten, in denen Leben auf der Erde vorkommt, macht es schwierig, den Begriff Leben selbst eindeutig zu definieren. Letztendlich kann Leben deshalb nur als eine Kombination mehrerer Merkmale aufgefasst werden.

Horizontale Evolution (Corona 171, 05.10.2006)

Denkt man an Evolution, stellt man sich oft einen mehr oder weniger geraden Weg vom Einfachen zum Komplexen vor. Doch manchmal macht die Evolution auch einen Schritt zur Seite und es werden Gene zwischen unterschiedlichen Arten ausgetauscht.

Schwarmverhalten (Corona 157, 27.01.2006)

Die Bewegungen von Schwärmen sind faszinierend, dabei sind die Regeln die dieses komplexe Verhalten hervorrufen oft sehr einfach.

Fremde Intelligenzen (Corona 141, 06.04.2005)

Wir sind nicht allen. Auch bei Tieren kann Intelligenz nachgewiesen werden, sie ist nur anders ausgeprägt.

Evolution (Corona 139, 11.03.2005)

Das Leben entwickelt sich, es passt sich seiner Umwelt an oder bildet Merkmale aus, die seine Konkurrenzfähigkeit verbessern. Aber Evolution ist kein gerichteter Prozess und sie ist auch nicht immer zum Nutzen einer Spezies.

Plastizität - Das formbare Gehirn (Corona 132, 02.11.2004)

Das Gehirn ist ein faszinierendes Organ, das sehr empfindlich auf Verletzungen reagiert, aber es ist auch in der Lage, sich zu regenerieren und umzuformen, eine Fähigkeit, die lange Zeit unterschätzt wurde.

Wahrnehmung und Bewusstsein II (Corona 116, 30.11.2003)

Es gibt keinen Ort im Gehirn, dem man eindeutig den Ort des Bewusstsein zuschreiben könnte, statt dessen sieht es so aus als entstünde Bewusstsein aus der Zusammenarbeit aller Gehirnregionen.

Wahrnehmung und Bewusstsein I (Corona 115, 01.11.2003)

Was wir sehen wird von unserer Wahrnehmung für uns ausgewählt, dies geschieht auf Grund der Relevanz des jeweiligen Reizes für unsere gegenwärtige Situation und verbindet gleichzeitig die einzelnen Merkmale eines Reizes zu einer Einheit.

Humanoide ETs (Corona 80, 16.03.2001)

Über die Frage, warum Außerirdische in SF oft sehr menschenähnlich sind, und welche Ursachen es geben könnte, dass sie sie parallel zu uns entwickelt haben.

Aktueller Artikel:

Die Wissenschaft vom Weihnachtsmann (Corona 259, 11.12.2011))

Jedes Jahr aufs Neue beglücken uns die Wissenschaftsredaktionen mit der Berechnung der Reisegeschwindigkeit des Weihnachtsmanns (bzw. Santa Claus, denn in der Regel bezieht man sich auf die US-amerikanische Version) und dem Gewicht seines Schlittens.


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