Wie erforscht der Mensch das All: Antriebe, Technologien, Weltraumspaziergänge und besuche bei unseren kosmischen Nachbarn.
Wenn eine Rakete startet oder ein Düsenjet eine enge Kurve fliegt, wirken hohe Kräfte auf den Astronauten bzw. Piloten. Diese Beschleunigungskräfte (oder g-Kräfte) können, ohne Gegenmaßnahmen, bis zur Bewusstlosigkeit führen.
Über das private Rennen zum Erdtrabanten
Der Weltraum wird gerne als letzte Grenze bezeichnet, die es für die Menschen zu erforschen gilt. Der erste Schritt über diese Grenze sind die Raumstationen im Orbit um unseren Heimatplaneten.
Derzeit ist ein Generationenschiff die einzige technisch überhaupt denkbare Möglichkeit ferne Sterne zu erreichen, aber die Verpflichtung, die eine Gesellschaft damit einginge, wären enorm.
Es ist noch nicht lange her, da war es reine Fiktion im erdnahen Orbit, geschweige denn im Weltraum, Urlaub zu machen, doch inzwischen machen schon einige reiche Leute eine Stippvisite zur ISS und Agenturen für Weltraumtourismus werden gegründet.
Wenn man eines Tages zu anderen Sternen aufbrechen möchte, wird man völlig neue Antriebskonzepte entwickeln müssen, denn selbst unser Nachbarstern Proxima Centauri ist über vier Lichtjahre entfern.
Sowohl der Warp-Antrieb, als auch die Verwendung von Wurmlöchern sind uns schon aus der Science-Fiction bekannt, das hindert die NASA und andere Forschungseinrichtungen aber nicht, sich mit diesen und anderen Konzepten auseinanderzusetzen.
Wir besitzen inzwischen die Technologie, um unserem Nachbarplaneten einen Besuch abzustatten. Dabei müssen nicht nur Kosmische Strahlung und eine sichere Rückkehr vom Mars berücksichtigt werden, auch psychologische Probleme spielen eine Rolle.
Der Wettlauf zwischen Russland und den USA war nur ein kleiner Vorgeschmack, jetzt ist ein Preis auf das erste kommerzielle Raumschiff ausgesetzt, das 3 Personen in eine Höhe von 100km erreicht und diesen Flug innerhalb von 2 Wochen wiederholt.
Aktivitäten außerhalb des schützenden Raumschiffs erfordern eine gut durchdachte sichere und verlässliche Technik, die vielen Anforderungen gerecht werden muss.
Um die Planeten in unserem Sonnensystem zu erreichen brauchten Raumschiffe in der Vergangenheit viele Jahre. Neue Antriebe für Raumschiffe können diesen Zeitaufwand erheblich verringern.
Braunen Zwerge, stellen das Bindeglied zwischen Planeten und Sternen dar. Ein brauner Zwerg ist nicht groß genug, um eine Kernfusion zu starten und nicht klein genug, um ein Planet zu sein, aber manche haben Atmosphäre.
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