Astrophysik, Elementarteilchen, Raumkrümmung und vieles mehr aus Astronomie und Weltraumforschung anschaulich dargestellt.
Braunen Zwerge, stellen das Bindeglied zwischen Planeten und Sternen dar. Ein brauner Zwerg ist nicht groß genug, um eine Kernfusion zu starten und nicht klein genug, um ein Planet zu sein, aber manche haben Atmosphäre.
Nach neun Monaten Flug ist der Mars-Rover Curiosity am 6. August auf dem Roten Planeten gelandet und soll dort, laut Planung, knapp zwei Jahre Daten sammeln und zur Erde funken.
Schauen wir in den nächtlichen Himmel, funkeln uns die Sterne entgegen. Das Licht, das uns von ihnen erreicht, kann einige Hundert oder auch tausende von Jahren alt sein, so lange braucht es selbst mit Lichtgeschwindigkeit, um unser Auge zu erreichen.
Es ist offiziell, auf dem Mond gibt es Wasser, und zwar jede Menge.
Bisher gibt es zwar keine Signale, die auf einen intelligenten außerirdischen Ursprung hinweisen, trotzdem macht man sich in Arbeitsgruppen Gedanken darüber, wie so ein Kontakt ablaufen könnte und was für Folgen er für die Gesellschaft hätte.
Die Menschen suchen nach Signalen aus dem Weltraum, seit sie das erste Mal den Blick in den Himmel gehoben haben. In den letzten Jahrzehnten allerdings haben sich die technischen Möglichkeiten dafür rasant weiterentwickelt.
Seit meinem letzten Bericht über Exoplaneten sind eine ganze Reihe von Neuentdeckungen hinzugekommen und man beginnt sich Gedanken darüber zu machen, wie Leben auf fernen Planeten festgestellt werden kann.
Bis zu den ersten sichtbaren Spuren des Jungen Universums war es ein langer Weg, von etwa 300.000 Jahren, aber die gewaltigsten Ereignisse fanden nur Bruchteile von Sekunden nach dem Urknall statt.
Am Montag, den 4. Juli kurz vor Acht Uhr (MESZ) schlug die Kometensonde Deep Impact auf dem Kometen Temple 1 auf, und ermöglichte erstmals einen Blick unter die Oberfläche des Kometenkerns.
Gammastrahlenausbrüche gehören gleich nach dem Urknall zu den gewaltigsten Ereignissen, die wie heute kennen. Sie strahlen in innerhalb von Sekunden mehr Energie ab, als hunderte von Supernovae.
>Manche Sterne beenden ihr Leben in einer gewaltigen Explosion, der Supernova. Ohne die Elemente, die in dieser Explosion entstehen wäre aber auch kein Leben möglich.
Wenn Riesensterne das Ende Ihres Lebens erreichen kann sich ein schwarzes Loch bilden, aber auch beim Urknall können Schwarze Löcher entstanden sein, die jetzt die Zentren von Galaxien bilden.
Über die Entwicklung der Sterne, von ihrem Anfang als Wasserstoffgas ihre Bewegungen im Herzsprung-Russel-Diagramm und ihr Ende als Weißer Zwerg oder Schwarzes Loch.
Welche Möglichkeiten haben wir, heute Planeten außerhalb des Sonnensystems zu entdecken, wie kann man erdähnliche Planeten nachweisen und welche Aussagen über den Planeten sind möglich.
Braunen Zwerge, stellen das Bindeglied zwischen Planeten und Sternen dar. Ein brauner Zwerg ist nicht groß genug, um eine Kernfusion zu starten und nicht klein genug, um ein Planet zu sein, aber manche haben Atmosphäre.
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